In Deutschland wird nicht selten auf Turnieren streng nach Handicap gestartet, was dem einen oder anderen Spieler mit einem höheren Handicap schon beim Lesen der Startliste den Angstschweiß auf die Stirn treibt.

Handicaper unter 5 gelten wohl schon seit Ewigkeiten als verehrungswürdige, hochtalentierte und nahezu unerreichbare Spielerpersönlichkeiten, zu denen man mit Ehrfurcht aufschaut.

Dennoch tragen alle Golfer ihr Handicap als Makel mit sich, denn allen ist das Bestreben nach Verbesserung auf die Stirn geschrieben. Selbst das gesamte Persönlichkeitsprofil, so kann man es oft beobachten, ist abhängig von der Spielstärke.

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Kommt es zur Unterspielung, dann ist die Welt in Ordnung, erreicht man den erwünschten Score nicht, so ist die Stimmung hin und man versucht allenfalls noch die Umstände des Tages für das eigentlich perfekte Spiel – mit allerdings zu vielen Schlägen – verantwortlich zu machen.

Wir selbst sind es, die unsere Spielstärke begrenzen oder aufwerten.

Warum binden wir uns so stark an die Definition unseres Spieles durch das Handicap, statt frei aufzuspielen in dem Wissen, dass uns keine Grenzen gesetzt sind? Liegt es etwa an unserer grundsätzlichen Einstellung zum Leben, an tief in uns wurzelnden Glaubenssätzen und Überzeugungen?

In jedem von uns steckt die Fähigkeit zur Par Runde, aber oftmals erschrecken wir ja vor uns selbst, wenn es mal gut läuft. Denn dann setzt sofort wieder unser Begrenzungsdenken ein, was uns sagt: „Du hast doch gar nicht diese Spielstärke, eigentlich kannst du gar nicht so gut spielen.“

Unser Unterbewusstsein lässt sich da nicht lumpen, es setzt in aller Eile um was wir denken und legt den Hebel um, sodass wir wieder zur alten Spielstärke zurückkehren und erst mal wieder weniger erfolgreiche Schläge verursachen.

Dieser Umstand ist auch bekannt als die sich Selbsterfüllende Prophezeiung.

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Wenn wir Handicap 10 haben und im Kopf nicht wie ein Par-Spieler denken, dann werden wir allenfalls mit Ach und Krach auch nur Handicap 10 erreichen. Der Ballflug und die Balllage sind und bleiben immer auch das Ergebnis unseres Denkens und Fühlens.

Es ist also demnach wichtig, nicht nur die Technik des Golfsports zu trainieren, sondern immer auch das Denken über unser Golfspiel.

Eine weniger perfekte Technik verbunden mit erfolgreichem Denken über mein Spiel, wird mir einen besseren Score einbringen, als eine perfekte Technik verbunden mit „trüben“ Gedanken über mein Spiel.

TAG Mental-Golf bezieht sich nicht auf die Technik, sondern auf Konzentration, Aufmerksamkeit und Gefühl und die mentale Einstellung zu Deinem Golfspiel.

Golfer haben sich vollständig abhängig gemacht von der externen Korrektur und haben ihren eigenen Korrekturmechanismus vollständig verkümmern lassen. Hier setzt TAG Mental-Golf an und bietet jedem Golfer die Möglichkeit sein Training und sein Spiel erheblich zu verbessern: Indem er Rücksicht nimmt auf seine Individualität, seine eigenen körperlichen und psychischen Signale, seine Stimmung, seine Gefühle und sein Denken.

TAG Mental-Golf korrigiert in der Regel nicht den Schwung eines Spielers, kann aber wesentlich dazu beitragen, das sich der Score erheblich verbessern wird.

Das TAG Mental-Golf-Programm hat sich in der Praxis bewährt und schon vielen Spielern zu einem wesentlich erfolgreicheren Golfspiel verholfen.

Diese Möglichkeit solltest auch Du jetzt nutzen, um das in dir schlummernde geniale Golf zu entdecken und erfolgreich einzusetzen. Los geht’s!

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